01
Ausgangslage
Die technische Netzverwaltung verbindet interne Datenquellen, zeitgesteuerte Verarbeitung und komplexe Berechnungen. Über Jahre gewachsene Batch-Prozesse sind für den Betrieb wichtig, aber nur schwer nachzuvollziehen.
- Technische Netzverwaltung über viele Jahre erweitert
- Zahlreiche zeitgesteuerte Batch-Prozesse
- Daten aus unterschiedlichen internen Quellen
- Komplexe Berechnungen innerhalb der Desktop-Anwendung
02
Technische Herausforderungen
Importe, Berechnungen und uneinheitliche Schnittstellen sind eng gekoppelt. Fehler sollen systematischer sichtbar werden, ohne die bewährte Berechnungslogik oder bestehende Abläufe zu ersetzen.
- Fehler in Batch-Prozessen sind schwer nachvollziehbar.
- Schnittstellen verwenden uneinheitliche Formate.
- Datenimporte und Berechnungen sind eng gekoppelt.
- Neue Systeme benötigen standardisierte Zugriffe.
03
Modernisierungsansatz
Der mögliche Ansatz strukturiert und protokolliert Batch-Prozesse zentral, aktualisiert die InterBase-Umgebung und ergänzt REST APIs sowie technisches Monitoring.
- Batch-Prozesse strukturieren und protokollieren
- REST APIs für ausgewählte Daten ergänzen
- InterBase-Umgebung aktualisieren
- Zentrales Logging und technisches Monitoring einführen
04
Technisches Zielbild
Verarbeitungsschritte und Fehler lassen sich dadurch klarer verfolgen. Die vorhandene Netz- und Berechnungslogik bleibt nutzbar und kann mit modernen Datenquellen verbunden werden.
- Verarbeitungsschritte besser nachvollziehbar
- Schnittstellen standardisiert
- Fehler systematischer analysierbar
- Bestehende Berechnungslogik erhalten
Nutzen
Welchen geschäftlichen Nutzen kann die Modernisierung schaffen?
Die Netzverwaltung bleibt nutzbar und kann kontrolliert mit modernen Datenquellen und Systemen verbunden werden.
- Betriebsrisiken begrenzen
Strukturierte Verarbeitung macht kritische Abläufe und Abhängigkeiten besser beherrschbar.
- Fehleranalyse verbessern
Zentrales Logging und Monitoring schaffen nachvollziehbare technische Zustände.
- Erweiterungen planbarer
Standardisierte Schnittstellen erleichtern die Anbindung weiterer Datenquellen und Systeme.
- Bestehende Geschäftslogik erhalten
Komplexe Berechnungen bleiben erhalten und werden weiter genutzt.