Anonymisiertes Projektszenario

Delphi-Anwendung schrittweise nach C# migrieren

Industrie ca. 150 Mitarbeiter Delphi 7 + C#/.NET

Kontrollierte Migration einzelner Module nach C#, während die bestehende Delphi-Anwendung und ihre Fachlogik weiter produktiv genutzt werden.

Dieses repräsentative Szenario ist anonymisiert und nennt bewusst weder Kundennamen noch nicht belegbare Kennzahlen.

01

Ausgangslage

Die geschäftskritische Kernlogik lag in einer Delphi-7-Anwendung, während neue Funktionen bevorzugt mit .NET entstehen sollten. Fachliche Abläufe waren nur teilweise dokumentiert.

  • Geschäftskritische Kernlogik in Delphi 7
  • Neue Funktionen sollten bevorzugt in .NET entstehen
  • Fachliche Abläufe nur teilweise dokumentiert
  • Vollständiger Neubau wurde als zu riskant bewertet

02

Technische Herausforderungen

Vor jeder Migration mussten Fachlogik, Abhängigkeiten und gemeinsame Datenmodelle verstanden werden. Alt- und Neusystem sollten zeitweise parallel arbeiten, ohne eine riskante Big-Bang-Ablösung.

  • Fachlogik musste vor einer Migration verstanden und abgegrenzt werden
  • Alt- und Neusystem mussten zeitweise parallel betrieben werden
  • Gemeinsame Datenmodelle mussten definiert werden
  • Eine Big-Bang-Ablösung war nicht vertretbar

03

Modernisierungsansatz

Fachliche Modulgrenzen wurden analysiert und klarer definiert. Geeignete Komponenten konnten anschließend schrittweise nach C# migriert und über REST APIs mit dem bestehenden System verbunden werden.

  • Bestehende Fachlogik und Abhängigkeiten analysiert
  • Fachliche Modulgrenzen definiert
  • Einzelne Komponenten schrittweise nach C# migriert
  • REST APIs für die Kommunikation zwischen Alt- und Neusystem eingeführt

04

Ergebnis

Die technologische Weiterentwicklung kann modulweise erfolgen. Neue .NET-Komponenten entstehen neben dem kontrolliert weiterbetriebenen Delphi-Kern und begrenzen Risiken auf überschaubare Schritte.

  • Migration ohne vollständigen Systembruch möglich
  • Neue Funktionen in .NET umsetzbar
  • Bestehende Delphi-Anwendung kontrolliert weiterbetrieben
  • Technische Risiken auf einzelne Schritte begrenzt

Geschäftlicher Nutzen

Welchen geschäftlichen Mehrwert schafft die Modernisierung?

Die technologische Weiterentwicklung kann beginnen, ohne bewährte Fachlogik in einem einzigen Großprojekt neu entwickeln zu müssen.

  • Migrationsrisiko reduziert

    Überschaubare Module werden einzeln migriert statt das Gesamtsystem auf einmal abzulösen.

  • Investitionen geschützt

    Bewährte Delphi-Fachlogik bleibt nutzbar, bis eine kontrollierte Ablösung sinnvoll ist.

  • Neue .NET-Kompetenzen nutzbar

    Neue Funktionen können gezielt in C# und .NET umgesetzt werden.

  • Übergang planbar gestaltet

    Definierte Schnittstellen ermöglichen den geregelten Parallelbetrieb von Alt und Neu.

Technisches Umfeld

Delphi 7C#.NETREST APISQLGitDelphi 2009Firebird

Sie möchten wissen, wie Ihre bestehende Anwendung modernisiert werden kann?

Eine technische Ersteinschätzung schafft Klarheit über Risiken, sinnvolle Modernisierungsschritte und den Erhalt bestehender Fachlogik.